Die Spielpaarungen organisieren die Spieltermine unter sich. Dabei dürfen die festgesetzten Endtermine für die Runden nicht überschritten werden. Ist keine Einigung auf einen gemeinsamen Termin möglich, gilt der jeweils letzte Samstag 14:00 Uhr der Rundenperiode als festgesetzter Spieltermin. Kann ein Teilnehmer diesen Termin auch nicht wahrnehmen, wird das Spiel als für ihn verloren gewertet. Können beide Teilnehmer diesen Termin nicht wahrnehmen oder ist der Platz dann nicht bespielbar, entscheidet das Los. Spieler, die zum Termin nicht (rechtzeitig) antreten, verlieren das Spiel.

Gibt es nach 18 gespielten Löchern keinen Sieger, wird das Spiel am Abschlag 1 fortgesetzt (Vorrang vor einer ansonsten gebuchten Startzeit), die Vorgabenverteilung beginnt neu. Das erste gewonnene Loch entscheidet über den Sieg. Der Sieger einer Paarung trägt sich an der am Silbernen Brett aushängenden Tabelle ein oder meldet das Ergebnis nach dem Match der Spielleitung. Folgebegegnungen können ausgespielt werden, sobald die Spielpaarungen feststehen, gegebenenfalls also auch schon vor Beginn einer Spielperiode.

Zum Errechnen der Vorgabe zählt immer die Spielvorgabe des jeweiligen Spieltags. Eine ¾ Vorgabe wird nach folgendem Muster berechnet: Jedes Team addiert seine Vorgaben und teilt diese dann durch 2. Team A hat eine derart ermittelte Spielvorgabe von 30, Team B eine von 20. Die Differenz dieser Vorgaben beträgt 10 (30 – 20 = 10), davon 3/4 = 7,5. Nachkommastellen bis 4 werden abgerundet, darüber aufgerundet. Team A hat also 8 Schläge vor, die nach der Vorgabenverteilung angesetzt werden.

Spielleitung: Ralf Oehmigen, Matthias Zimmer